Unsere Leistungen

Leistungen:

Behandlung von Erkrankungen der Chirurgie, Unfallchirurgie und teilweise Orthopädie

Behandlung von Arbeits-, Wege- und Schulunfällen als ermächtigter Durchgangsarzt der Berufsgenossenschaften

Digitale Röntgenuntersuchungen des Skelettsystems sowie in Notfällen des Brustkorbes und Bauches

Gutachten für private Unfallversicherungen und Berufsgenossenschaften

ambulante Operationen

Haut- und Weichteilprozesse bis zu einer best. Größe

Handchirurgie (z.B. schnellender Finger oder Karpaltunnelsyndrom)

septische und kleine plastische Chirurgie

Stoßwellentherapie bei Fersensporn, Tennisarm, Kalkschulter u.v.m.

Low Laser Therapie (OptonPro Firma Zimmer) bei verschiedensten akuten und chronischen Erkrankungen

Kinesiotaping (siehe unten)

Kinesio – Taping

Durch die Kinesio – Taping – Methode wird der Heilungsprozess positiv beeinflusst, da die verletzten Strukturen aktiviert, anstatt immobilisiert werden. Die Dehnbarkeit des Tapes ist mit unserer Haut vergleichbar. Das Tape aus Baumwollmaterial ist so beschaffen, dass es Schweiß absondert und die Haut sich ungestört unter dem Tape entwickeln kann. Es kann über mehrere Tage getragen werden und zeigt nur sehr selten Hautreizungen. Nach dem Anlegen des Tapes hat der Patient u.a. eine permanente lymphatische und zirkulatorische Massage. Es wirkt positiv auf Muskelspannungen ein und trägt zur Entlastung gelenkieger Strukturen bei.

Was ist eine orthopädische Lasertherapie?

Laserlicht ist ein künstlich gebündelter hochenergetischer Lichtstrahl, der in unterschiedlichen Wellenlängen und Energiestärken eingestellt werden kann und besonders präzise und effizient arbeitet. In der Orthopädie/Chirurgie findet der so genannte Soft-Laser (Low-Level-Laser) Verwendung, der eine schmerzfreie und risikoarme Behandlung garantiert.

Das Laserlicht hat dabei eine schmerzlindernde (Rezeptormodulation, Endorphinausschüttung und Muskelrelaxation), entzündungshemmende und heilungsfördernde (Verbesserung Durchblutung und Zellstoffwechsel, Immunmodulation) Wirkung und kann somit eine klassische chirurgische oder medikamentöse Therapie ohne das Risiko für Nebenwirkungen, Unverträglichkeiten oder Allergien ersetzen. Eine Lasertherapie beseitigt den Schmerz direkt dort, wo er entsteht und unterstützt dabei die Selbstheilungskräfte des Körpers in dem eine Anregung des Stoffwechsels, Stärkung des Immunsystems, Aktivierung des Zellwachstums, Verbesserung der Durchblutung, Verminderung von Gewebeschwellungen, Linderung von Schmerzen, Hemmung von Entzündungen und bessere Wundheilung erzielt wird. Studien zeigen bei 70-80 % der Behandelten gute bis sehr gute Ergebnisse.

Welche Behandlungsmöglichkeiten bietet die Lasertherapie?

Die Lasertherapie ist für die konservative Behandlung von überlastungsbedingten, entzündlichen, posttraumatischen oder degenerativen Beschwerden von Sehnen, Muskeln und Gelenken sowie die Wundbehandlung geeignet. Sie kann unabhängig von Alter, Geschlecht und Begleiterkrankungen (mit Ausnahme akuter Infektionen und Krebsleiden) angewandt werden.

z.B. Hautentzündungen, Rückenschmerzen und Ischias, Knie- und Gelenkentzündungen, Tennisarm, Sehnenentzündungen, Verspannungen der Muskulatur, Nervenentzündungen, Bandscheibenvorfall, Arthrose und Gelenkverschleiß, Rheuma, Sportverletzungen, Verstauchungen und Zerrungen, Narbenbehandlungen und Verbrennungen

Wie verläuft eine Behandlung mit der Lasertherapie genau?

Der Schmerzherd und das umgebende Gewebe werden mit dem Laser bestrahlt. Hierfür gibt es zwei verschiedenen Methoden. Man setzt den Laser in Abhängigkeit der Beschwerden entweder punktförmig oder flächig ein. Die Behandlungsdauer einer Lasertherapie richtet sich nach der Intensität der Beschwerden sowie dem Schweregrad der Erkrankung. Im Schnitt sind zwischen 6 und 12 Sitzungen ausreichend.

Was kostet die Lasertherapie?

Im Schnitt kostet eine Sitzung zwischen 10€ und 25€. Der Preis richtet sich dabei nach der Dauer und Art der Behandlung. Leider übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten einer Lasertherapie noch nicht. Sie sind also vom Patienten selbst zu tragen.

Bei Privatpatienten besteht die Möglichkeit einer Kostenübernahme durch die Krankenkasse. Hier wird allerdings stets im Einzelfall entschieden, sodass keine allgemeine Gültigkeit besteht.  

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